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Vertreterversammlung 2026

Raiffeisenbank München-Nord eG mit solidem Wachstum auf Kurs

Das Jahr 2025 war von wirtschafts- und geopolitischen Spannungen und schwacher Konjunktur bestimmt. Dennoch setzte die Raiffeisenbank München-Nord ihren steten Wachstumskurs in unsicheren Zeiten fort und blickt auf ein zufriedenstellendes Geschäftsjahr zurück.

So steigerte die Traditionsbank aus dem Münchner Norden ihre   Bilanzsumme  auf   974 Mio. Euro. Wesentlich zu diesem Erfolg beigetragen haben der Ausbau des Kundenanlagevermögens. Aber auch das Kredit- und Einlagengeschäft verzeichnen ein solides Wachstum. Die Einlagen der Kunden erhöhten sich auf über 785 Mio. Euro. Trotz schwacher Konjunktur verzeichnet die Raiffeisenbank München-Nord auch bei ihrer Kreditvergabe ein moderates Wachstum. Ein Kreditvolumen  von  427 Mio. Euro hat die Bank an Privat- und Firmenkunden ausgereicht.

Weiterhin schützt die vorherrschende längere Zinsbindung die Kreditkunden vor Zinsänderungsrisiken und damit vor Unsicherheiten über die zukünftige Zins- und Tilgungsbelastung.

Das Gesamtbetriebsergebnis der Raiffeisenbank München-Nord eG war im Jahr 2025 zufriedenstellend. Die Raiffeisenbank München-Nord verfügt über eine sehr solide Eigenkapitalausstattung.

Verbindung von räumlicher Nähe und digitaler Services

In Zeiten geopolitischer Unsicherheiten und schwacher Weltkonjunktur bleibt die Raiffeisenbank München-Nord ein verlässlicher und robuster Finanzierungspartner der Menschen und Unternehmen vor Ort. Sie  bietet ihren Kunden besten Beratungsservice. Dabei dürfen diese auf räumliche Nähe und das persönliche Gespräch mit ihren  Beratern  in allen Filialen der Traditionsbank im Münchner Norden vertrauen.

Gleichzeitig investiert die Genossenschaftsbank in digitale Services, um den Alltag der Kunden weiter zu erleichtern. „Das Kundenverhalten ändert sich rasant und dies betrifft nicht nur die junge Generation, die mit der digitalen Welt aufwächst“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Peter Reischmann. „Das führt dazu, dass wir konsequent weiter in neue Digital-Angebote investieren.“ So erfreut sich beispielsweise das vorangetriebene VideoService-Angebot der Bank einem regen Zulauf unter den Kunden.

Auch mit Wero erweitert die Raiffeisenbank München-Nord eG ihr digitales Angebot: Der europäische Bezahldienst ermöglicht schnelle und einfache Zahlungen direkt von Konto zu Konto. Dabei ist Wero nicht auf Deutschland beschränkt, sondern wird von immer mehr Banken in mehreren europäischen Ländern angeboten.

Beitrag zum Gesellschaftlichen Zusammenhalt

Mit 111 Arbeitsplätzen im Konzern zählt die Raiffeisenbank München-Nord zu den wichtigen Arbeitgebern der Region. Sie bietet Fachkräften, Quereinsteigern, Auszubildenden und Studierenden sichere Arbeitsplätze sowie vielseitige Entwicklungs- und Karrierechancen.

Ein Beispiel dafür ist Herr Andi Manhart: Nach seinem dualen Studium und weiteren Abschlüssen zum Diplom-Bankbetriebswirt (ADG) und Master of Science in Risk Management leitet er heute 15 Mitarbeitende. Mit solchen Perspektiven möchte die Bank ihre Attraktivität als Arbeitgeber stärken und neue Talente gewinnen.

Als Nummer eins im Münchner Norden übernimmt die Raiffeisenbank München-Nord auch gesellschaftlich Verantwortung für ihre Region. Gemeinsam mit der Stiftung stellte die RBMN im Jahr 2025 mehr als 200.000 Euro für gemeinnützige Zwecke bereit und unterstützte damit insbesondere Projekte aus den Bereichen Bildung, Sport, Kultur und lokales Engagement. Die Stiftung der Raiffeisenbank verfolgt bei Ihren Spenden nicht nur Einzelschicksale, sondern auch nachhaltige Projekte.

Mit einem gelungenen Sozialwohnungsbauprojekt beweist die Stiftung nun, dass ihr Engagement weit über finanzielle Unterstützung hinausgeht. Dies wurde nun so richtig konkret: Nach Jahren der Planung und Umsetzung konnten zum Jahresende alle 22 Sozialwohnungen bezogen werden und bieten nun Menschen ein neues, sicheres Zuhause im Münchner Norden. Damit ist ein Projekt Wirklichkeit geworden, das von Anfang an auf langfristige soziale Wirkung ausgelegt war. Kaum etwas zeigt besser, wie nachhaltig und unmittelbar Stiftungsarbeit das Leben von Menschen verbessern kann.

„Eine Genossenschaftsbank zu sein, bedeutet, Menschen zusammen zu bringen. Damit stärken wir Identität und Verbundenheit in der Region“, betont der Bankvorstand Herr Kaltenbacher. Der Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt gehe damit über finanzielle Unterstützung hinaus. Angesichts von Herausforderungen wie dem demografischen Wandel und der Digitalisierung bleibe Engagement zentral: „Unsere Mitarbeiter sind nah an den Menschen dran. Sie hören zu und wissen daher, wo Unterstützung gebraucht wird und sie handeln vor Ort.“

Zusammengefasst bleibt die genossenschaftliche Identität als regionales und mitgliederorientiertes Kreditinstitut stets die unerschütterliche Basis sämtlicher Veränderungen.

Bild: Vorstandsvorsitzender Peter Reischmann (1.v.l.), Vorstand Jürgen Kaltenbacher (4.v.l.) und Johannes Past (3.v.l.) überreichen Georg Spiegl (2.v.l.) eine Ehrenurkunde für seine verdienstvolle Tätigkeit als Aufsichtsratsmitglied – nach 30 Jahren trat er nicht mehr zur Wiederwahl an.

Bild (v.l.): Die Vorstände Peter Reischmann und Jürgen Kaltenbacher präsentieren den Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2025.

Bild: Knapp 40 Vertreterinnen und Vertreter nahmen an unserer diesjährigen Vertreterversammlung teil.

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